Triathlon

Teufelsmühlenlauf 2026 – SKITRI Zirl trotzt dem Teufel mit Rekordteam

Bei strahlendem Wetter, angenehm warmen Temperaturen und einer gewaltigen Kulisse mit noch schneebedeckten Bergen ging in Rinn wieder der sagenumwobene Teufelsmühlenlauf über die Bühne. Über 400 Athletinnen und Athleten sorgten dabei für einen neuen Teilnehmerrekord.

Auch der SKITRI Zirl schrieb seine eigene kleine Rekordgeschichte: Mit 12 Läuferinnen und Läufern stand so ein großes Team wie noch nie bei diesem Lauf am Start – nach jeweils 7 Teilnehmenden in den Jahren 2024 und 2025. Schon beim gemeinsamen Eintreffen in Rinn war spürbar, wie groß die Begeisterung und der Zusammenhalt im Team mittlerweile geworden sind. Gegenseitiges Anfeuern entlang der Strecke, gemeinsames Mitfiebern und die Freude über jede einzelne Leistung machten den Tag für alle zu etwas Besonderem.

Besonders schön war das Debüt unserer neuen Kader-AthletInnen Vincent Auer, Tina Lela und Rudolfs Lels.

Und offenbar hatte sich der Teufel bei seiner Mühle auch heuer wieder verschätzt: Unsere LäuferInnen waren mit ordentlich Feuer in den Beinen unterwegs. Drei Klassensiege gingen an den SKITRI Zirl: Vincent Auer gewann in der U6 über 250 m, David Höller siegte bei den Junioren über 5 km und Wolfgang Egger holte sich in der M60 über 10 km den ersten Platz.

Dazu kamen drei starke zweite Plätze: Maximilian Kranebitter in der U10 über 500 m, Madlen Mühlthaler in der U12 über 1 km und Yüan Nocker bei den Junioren über 5 km. Auch alle weiteren AthletInnen zeigten tolle Leistungen und machten den Teufelsmühlenlauf zu einem rundum gelungenen Auftritt unseres Vereins. Besonders erfreulich war dabei wieder zu sehen, mit wie viel Einsatz, Freude am Sport und Teamgeist alle StarterInnen unterwegs waren – unabhängig von Platzierung oder Distanz.

Ein ganz besonderer Moment gehörte außerdem Madlen, die genau am Renntag ihren Geburtstag feierte – und zur Freude aller eine gewaltige Torte mit den Triathlon-Disziplinen als Verzierung mitbrachte. So wurde nach dem Lauf nicht nur über Zeiten, Platzierungen und Teufelsmühlen-Sagen gesprochen, sondern auch ordentlich gefeiert.

Der Teufel mag in Rinn seine Spuren hinterlassen haben – doch 2026 gehörte die Geschichte wieder den Läuferinnen und Läufern des SKITRI Zirl.